©2019 Dipl.-Psych. Helene Kellner

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Ablauf einer Behandlung

Wenn Sie sich für eine Psychotherapie, ein Coaching oder eine Beratung bei mir interessieren, erwarten Sie die folgenden Schritte: Zur Kontaktaufnahme können Sie sich telefonisch oder per Mail bei mir melden. Im anschließenden persönlichen Termin können Sie sich einen ersten Eindruck von mir machen und ich erhalte einen ersten Einblick in Ihre Situation. Wir klären organisatorische Aspekte und kümmern uns um Ihre Fragen.

Nach diesem ersten Kennenlernen finden bei einer Psychotherapie weitere drei bis vier sogenannte probatorische Sitzungen statt, in denen Sie entscheiden, ob Sie sich vorstellen können, mit mir zu arbeiten. Bei einem Coaching oder einer Beratung findet maximal ein weiterer Termin statt, um die Modalitäten der Zusammenarbeit zu klären und zu überprüfen, ob ich die passende Behandlerin für Sie bin. Denn eine vertrauensvolle und tragfähige Therapeuten*innen-Klienten*innen-Beziehung ist für eine erfolgreiche Therapie unabdingbar. Gleichzeitig wird in der Probatorik Ihre Problematik genauer erfasst, sodass wir gemeinsam prüfen können, ob eine Therapie die passende Hilfe für Sie ist oder welche Alternativen infrage kommen. Nach einer Definition der Problembereiche werden gemeinsam Ziele und Lösungswege erarbeitet. Am Ende der Probatorik stellen wir einen Therapieantrag. Bei einem Coaching oder einer Beratung wird kein Antrag gestellt. Die Modalitäten der Zusammenarbeit, wie Anzahl und Rhythmus der Sitzungen sind abhängig von Ihren Zielen und der Indikation und werden zu in den ersten Sitzungen gemeinsam festgelegt.

In der Regel dauert eine Psychotherapie bei einer Sitzung pro Woche ein bis eineinhalb Jahre und umfasst vierundzwanzig bis maximal achtzig Sitzungen. Dabei richten sich die genaue Dauer und der Ablauf der Therapie nach Ihren persönlichen Bedürfnissen, Ihrer individuellen Zielsetzung und der Indikation sowie der organisatorischen Rahmenbedingungen (z.B. dem Versicherungstarif). Angehörige können bei Bedarf in Form von gemeinsamen Sitzungen gelegentlich in den Therapieprozess einbezogen werden.